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«Pleasant Island» gibt es noch ein weiteres Mal zu sehen

«Pleasant Island» gibt es noch ein weiteres Mal zu sehen

Resultate, Informationen und Anlässe: Hier kommt der etwas andere Ticker aus der Region. Mit diesen Infos seid Ihr immer auf dem neusten Stand.

Südostschweiz
vor 5 Monaten in
News

Ticker

Di 19.10.2021 - 08:12

Pressebild / Theater Chur

«Pleasant Island» gibt es noch ein weiteres Mal zu sehen

Wegen grosser Nachfrage zeigt das Theater Chur das einmalige Dokumentartheaterstück «Pleasant Island» von Silke Huysmans und Hannes Dereere noch einmal. Das teilte das Theater Chur am Dienstag mit. Die Vorstellung findet am Donnerstag, 28. Oktober statt. Weitere Informationen gibt es hier. (so)

Mo 18.10.2021 - 08:57

Die katholische Pfarrei Vorder- und Mittelprättigau fastet

Nach dem die katholische Pfarrei Vorder- und Mittelprättigau die Fastenwoche im Frühling aufgrund von Covid-19 absagen musste, wird diese im November nachgeholt. Wie aus einer Mitteilung der Pfarrei hervorgeht, findet die Fastenwoche der katholischen Pfarrei Vorder- und Mittelprättigau vom 11. bis 18. November statt.

Interessierte können sich am Dienstag, 26. Oktober, an einem Informationsabend in der katholischen Kirche Seewis-Pardisla dafür anmelden. Weitere Informationen unter gibt es unter www.kath-vmp.ch. (so)

Mo 18.10.2021 - 07:57

Rut Plouda liest aus «Moosgrün / Verd s-chür»

Am Montag, 25. Oktober, findet in der Bündner Kantonsbibliothek eine Lesung der Engadiner Autorin Rut Plouda statt. Sie liest dabei aus ihrem Buch «Moosgrün / Verd s-chür». Diese Lesung beginnt um 18 Uhr und findet auf Deutsch und Romanisch statt. Gemäss einer Mitteilung der Kantonsbibliothek Graubünden können sich Interessierte unter info@kbg.gr.ch oder per Telefon unter 081 257 28 28 anmelden. (so)

So 17.10.2021 - 16:09

Rico Ragettli schafft Sprung in Safientaler Vorstand

Rico Ragettli ist am Sonntag im zweiten Wahlgang in den Gemeindevorstand von Safiental gewählt worden. Er erzielte mit 164 Stimmen das beste Resultat. 127 Stimmen entfielen gemäss einer Mitteilung auf der Gemeindewebsite auf Deborah Margni Blumer, 52 Stimmen auf Martin Ammann und drei Stimmen auf vereinzelte Personen.

Insgesamt gingen 346 Wahlzettel ein, die Zahl der Stimmberechtigten in Churwalden liegt bei 753. Rico Ragettli hatte im ersten Wahlgang vom 26. September 147 Stimmen erzielt, das absolute Mehr aber nicht erreicht. (so)

So 17.10.2021 - 14:53

Gemeindevorstand Churwalden komplett

Der Gemeindevorstand Churwalden ist komplett. Sacha Theus (neu) hat am Sonntag anlässlich des zweiten Wahlgangs den Sprung ins Gremium geschafft. Wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt, wurde er mit 105 Stimmen gewählt. Bernardo Brunold (bisher), Peter Meier (neu) und Päivi Gubelmann (neu) erzielten laut der Mitteilung 82 respektive 49 und 10 Stimmen.

Beim ersten Wahlgang am 26. September schafften Manuel Brugger und Rolf Schumacher für Parpan, Jasmine Said Bucher und Franz Burtscher für Malix und Diego Brunold für Churwalden die Wahl. Theus, Brunold, Meier, Piävi und Peter Krättli verpassten damals das absolute Mehr («suedostschweiz.ch» berichtete). (so)

Fr 15.10.2021 - 19:19

Slam Poet Jachen Wehrli mit eigener Sendung auf driftFM

«DriftFM | where country meets rock», die Schweizer Radiostation für Country und Rock, baut das moderierte Programm mit einer neuen Sendung weiter aus. Ab Montag, 18. Oktober moderiert Jachen Wehrli «Rock and Lyrics», wie die Verantwortlichen mitteilen. Der Bündner Slam Poet und Bühnenperformer Jachen Wehrli liebt das gesprochene Wort und Rockmusik.  «Das lässt viel Interpretationsspielraum», meint der 44- Jährige. «Es geht um Rock in allen Variationen. Wir sprechen über Bands, Künstler und natürlich die Lyrics.» Vor allem wolle er seine Zuhörerschaft miteinbeziehen. (so)

Fr 15.10.2021 - 19:18

Ausstellung mit Entwürfen und Ideen für Ilanz/Glion

Bereits in über zwanzig Semestern hat der Vriner Professor Gion A. Caminada mit Architekturstudierenden der ETH Zürich unter dem Titel «Orte schaffen» eine Aufgabenstellung im Berggebiet bearbeitet. In den vergangenen drei Semestern haben sie für die Gemeinde Ilanz/Glion Räume analysiert. Entstanden sind Projektideen für ein Ort des Handwerks in einer Industriebrache am Rand von Ilanz, eine neue Brücke über den Rhein, ein Wohnquartier in Castrisch, neues Leben in der ehemaligen Migros und einen anderen Begegnungsort der neuen Grossgemeinde am Zusammenfluss von Rhein und Glenner. Dies teilt die Gemeinde mit. Am 22. und 23. Oktober sind die Projekte in der Turnhalle in Ilanz öffentlich ausgestellt (Freitag 16 bis 20 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr, es gilt die Maskenpflicht). Am Samstag, dem 23. Oktober , findet um 10 Uhr ein öffentliches Gespräch mit Gästen statt. Gion A. Caminada diskutiert mit Tarcisi Cavigelli, Franca Strasser, Jürg Schmid, Marianne Fischbacher, Christian Aubry und Carmelia Maissen. Für das Gespräch gilt die Zertifikatspflicht. (so)

Do 14.10.2021 - 11:00

Schadenorganisation nach einem Erdbeben neu geregelt

Der Kanton Graubünden schliesst mit dem Verein Schadenorganisation Erdbeben (SOE) eine Leistungsvereinbarung ab, wie aus einer Medienmitteilung vom Donnerstag hervorgeht. Die von der Regierung genehmigte Vereinbarung beinhaltet den Betrieb einer Organisation, die nach einem Erdbeben die beschädigten Gebäude erfasst, untersucht und eine schriftliche Schätzung der Wiederaufbau- und Reparaturkosten erstellt. Der Verein SOE schliesst damit eine Lücke in den Vorbereitungsmassnahmen auf ein Erdbeben und trägt dazu bei, dass sich Wirtschaft und Gesellschaft nach einem Erdbeben in absehbarer Zeit wieder erholen können. Die dafür anfallenden Kosten für den Kanton setzen sich aus einen einmaligen Betrag für die Aufbauphase von rund 65'500 Franken und jährliche Kosten von rund 18'500 Franken zusammen.

Mi 13.10.2021 - 10:46

Kita in Vella lädt zum Besuch ein

Die im August in Betrieb genommene Kindertagesstätte (Kita) Cumbiniala peraffons in der ehemaligen Arztpraxis in Vella veranstaltet am Samstag, 30. Oktober, von 10 bis 15 Uhr einen Tag der offenen Tür mit Führungen um 10.30 und 13.30 Uhr.

Die neue Lugnezer Kita des Vereins Cumbiniala bietet einheimischen Familien jeweils montags, dienstags, donnerstags und freitags insgesamt zwölf Betreuungsplätze für Kinder im Alter von drei Monaten bis zum Kindergarteneintritt an; das Angebot kann sowohl ganz- wie auch halbtags und bei Verfügbarkeit auch kurzfristig genutzt werden. Für die älteren Kinder gibt es einen Hort und einen Mittagstisch in Zusammenarbeit mit der Scola Lumnezia. Die Kita heisst ausserdem nach Möglichkeit Kinder (ab drei Jahren) von Tourismusgästen für einzelne Tage willkommen. Wer die Infrastrukturen in Vella am Tag der offenen Tür vom 30. Oktober besuchen möchte, benötigt laut einer Medienmitteilung des Vereins ein gültiges Covid-Zertifikat (ab 16). (red)

Di 12.10.2021 - 16:47

Seminar zu kleinen Völkern in der Val Müstair

Vom 20. bis 23. Oktober treffen sich 35 Expertinnen und Experten von kleinen Völkern in Müstair, um sich über deren sprachliche, kulturelle und wirtschaftliche Situation auszutauschen. Die 35 Experten stammen aus 15 europäischen Staaten und vertreten ein Dutzend kleine Völker wie die Aromunen, die Friesen und Sorben, wie es in einer Mitteilung heisst. 

Organisiert wird der Anlass von der schweizerischen Stiftung Convivenza – internationales Zentrum für Minderheiten – und Eurac Research mit Sitz in Bozen. Am Freitagabend, 22. Oktober, wird das Seminar mit einem öffentlichen Volksabend eingeläutet. Regierungsrat Jon Domenic Parolini eröffnet den Abend, an dem Darbietungen von Sängerinnen und Sängern sowie Musikanten aus der Region Südtirol und dem Kanton Graubünden geplant sind. (sz)

Weitere Informationen gibt es hier.

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Klimabewegte präsentieren Mahnwache vor Grossratsgebäude? Der Churer Stadtrat will die Klimacharta nicht unterschreiben, weil er nichts von Absichtserklärungen halte?
Oje. Schilda, wohin das tränende Auge auch blicken mag.
►Dass die Klimabewegten – auch auf ihrer Homepage – keine besseren Ideen präsentieren.
►Dass die Klimaseniorinnen vor Bundesgericht scheiterten (nun in Strassburg vorstellig sind).
►Dass einzelne Klimaschüler in der Schweiz gegen Anklagen von Banken sich wehrend bis vor Bundesgericht ziehen, was ich kontraproduktiv und Kräfteverschleiss finde.
►Dass im reichsten Land der Welt gewisse Unternehmer offenbar meinen zu verlumpen, wenn sie via die tatsächlich Ärmsten dieser Erde bzw. via deren allfälliges Siechtum oder Tod nicht ein paar Stützli mehr herausholen können (gilt auch für die Kriegsgeschäfte-Initiative) - es die Konzernverantwortungsinitiative (für ein bisschen mehr Opferschutz) derart unglaublich schwer hat aber beim VOLK (also Menschen, die tendenziell ebenso Underdogs bzw. Opfer sind wie die Ausgebeuteten weltweit) in der Abstimmung, und es letztlich um unser aller Erde, Überleben geht.
►Dass mich heute wieder ein Aufruf des Pro-Komitees via eMail erreicht, beispielsweise dass der Tagesanzeiger ein äusseres knappes Rennen sieht, sich viele Abstimmenden leider verunsichern liessen von der Gegnern, und Graubünden ein "Swingstate" sei):
Da frage ich:
Wie soll denn bei SOLCH einer Bevölkerung bzw. Bewusstseinslevel im wahrsten Sinne des Wortes Weltbewegendes wie Klima, Artensterben und Kriegsverhinderung klappen? Zumal uns praktisch keine Zeit mehr bleibt zur Rettung?
Sosehr ich die Klimabewegten begrüsse (denn die Mehrheit der Jugendlichen und der Bevölkerung generell scheint noch weniger zu tun, passiv bis ablehnend zu sein), finde ich, sie könnten WEIT mehr tun. Wie ich bereits mitteilte: Wo kein (echter) Wille, da kein Weg.
Mein Beitrag:
https://klimax-gr.webnode.com/

Schwarmintelligenz?
Ein Blick in die menschgemachte Welt genügt, um ins Schwärmen zu kommen, sprich: Wie soll das denn funktionieren, wenn der Schwarm nicht mal bei Schwarmverdichtung alias Überpopulation Fundamentalnachhaltiges generiert bzw. das vorhandene Gute maximal erhält (was die Bischofskonferenz mit «Bewahrung der Schöpfung» meint, begriff ich eh nie)?
Seit 2014 seien 127 Ideen umgesetzt worden (und wohl viel mehr eingereicht). Ausdrücklich genannt, quasi ins Schaufenster gestellt, offenbar die Highlights: Einige Vegies auf der Schnipo-Speisekarte und ein Schlepplift: anderswo würde man es Schnee von gestern nennen, in Klosters mögen das «Leuchttürme» sein wie in GR inflationär üblich, wo sogar eine Autobahnkirche bejubelt wird von der Somedia, und man könne dort zur Besinnung kommen. Realsatire?
Meine Ansicht: Statt Pseudobedürfnisse an den Haaren herbeizuzwängen, würde ich die Grundprobleme (Radix, aber nicht die, die als Organisation im Internet firmiert) lösen (Umwelt, Krankenwesenkosten-/Leidens-explosion STATT Strassenbau 2021-24 für 783 Millionen Franken, GR-Regierung, siehe SO 6.2.2020), was der Mensch essenziell benötigt.
Nun sucht also die Feriendestination Davos Klosters einen treffenderen Namen für ihre «Open Innovation Plattform».
Das kann man machen. Aber was nützt das, wenn die Auftraggeber die richtigen Kreativen nicht ansprechen mit Anreizen, Bahnbrechendes leisten zu dürfen, sprich: Was soll das faszinierendste Etikett (Marke), wenn der Inhalt einen Verhungern lässt bei vollem Magen? Etikettenschwindel?